Share: Web 2.0 im Museum

Posted on 29 September 2009

Thema: Das Web 2.0 ermöglicht in besonderem Maße die Vernetzung von Museen, deren Mitarbeitern (z.B. Kuratoren und Restauratoren) und den Besuchern. Die Sammlungspflege wie auch das Organisieren von Ausstellungen erfordert fundiertes Wissen, das zwischen den einzelnen Museen und sogar innerhalb von Museen & Museumsverbünden jedoch kaum ausgetauscht werden kann. Ein Dialog mit den Besuchern findet selten statt. Gängige Anwendungen und Instrumente des Web 2.0 schaffen hier Abhilfe – und das zu sehr geringen Kosten.

Story: NG.nomics – Managementberatung für Online-Strategien hat auf der stART Conference 09 in Duisburg (24./25. 09.09) einen Workshop zum Thema “Web 2.0  im Musuem” veranstaltet. Neben konkreten Ansatzpunkten gab es dabei auch Checklisten, um das aufgezeigte Potenzial zu heben.

In Kultureinrichtungen spielt das Sammeln und Austauschen von Wissen eine übergeordnete Rolle. Charakteristisch für Museen ist das Bild eines Elfenbeinturms, denn häufig kocht jede Interessensgruppe ihr eigenes Süppchen. Im Ergebnis führt dies zu höheren Kosten, einem schlechten Betriebsklima und zu Ausstellungen, die am Interesse des Publikums vorbei gehen.

Als besonders wesentlich wird von Spezialisten der Dialog zwischen der Institution Museum und den Besuchern gesehen. Weg von Informationspush und Broadcasting, hin zu Pull, Zuhören und Co-Creation. Dieser Prozess muss nicht teuer sein: Gängige (kostenfreie) Technologien ergeben kombiniert ein orchestriertes Instrumentarium.

Im Mittelpunkt steht ein Corporate-Blog. Mit diesem vernetzt werden Dienste für Bewegtbild/youtube.com, Fotos/flickr.com, Präsentationen/slideshare.net, Events/amiando.de, Social Bookmarks/delicious.com und Feedback & Ideengenerierung/VIPyoo. Als Ergebnis entsteht ein Netzwerk, welches es Nutzern erlaubt, Museen ganz neu zu erfahren und sich intensiver zu binden.

Mehrwert: NG.nomics – Managementberatung für Online-Strategien ist darauf spezialisiert, die Social Media Welt Ihrer Organisation betriebswirtschaftlich sinnvoll zu errichten. Dafür bieten wir Consulting, Software und Support.Speziell für Museen bietet NG.nomics ein Full-Service Starter-Package.

Let’s communicate!

P.S.: Die NG.nomics-Präsentation kann auch direkt auf slideshare betrachtet werden.

Links:

http://www.youtube.com
http://www.flickr.com
http://www.slideshare.net
http://www.amiando.de
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http://www.ng-nomics.com/vipyoo.html
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